Quer durch den Niederrhein – von Venlo nach Düsseldorf

Der Startpunkt ist bequem mit dem Regionalexpress (RE13) zu erreichen. Den RE13 nimmt man aber nicht bis zur Endhaltestelle in Venlo, sondern nur bis Kaldenkirchen, um von dort den kleinen Abstecher durch die benachbarte Niederlande zu starten und einige Kilometer an der Maas fahren zu können.

 

Der erste Abschnitt führt durch Tegelen mit seiner markanten Sint Martinuskerk an die Maas, den man hier durch grüne Wiesen folgt. Nach einiger Zeit wird es urbaner und man erreicht Venlo. In Venlo fährt man teilweise auf breiten „Radautobahnen“.

Ehemaliger Grenzübergang | Tegelen (NL) | 08/2012Ländliche Idylle | Tegelen (NL) | 08/2012"Radautobahn" | Venlo (NL) | 08/2012"Grüne Grenze" | Venlo (NL) | 08/2012

Die Route geht hier durch die schöne Altstadt und quer durch Wohngebiete zurück in Richtung Grenze. Im Naturschutzgebiet „Groote Heide“ überquert man irgendwann völlig unscheinbar die „grüne Grenze“.

Nun folgt man der Niederrhein-Route Süd, dem Niers-Radwanderweg und dem Nordkanal. Die Strecke führt über lange Distanzen durchs Grüne und ist abwechslungsreich. Die Strecke ist meist flach und lädt zum gemütlichen Fahren ein.

Erst in Kaarst wird die Strecke wieder urban und führt anschließend durch den Neusser Norden zurück nach Düsseldorf-Heerdt. Ab hier geht es dann an den Rhein, entlang an der Stelle an der Andreas Gurskys Bild „Rhein II“ entstanden ist. Über die Oberkassler Brücke quert man dann den Rhein und läßt die rund 70 km lange Tour im Hofgarten auf der Reitallee ausklingen.

Download GPS-Track (GPX, 63 KB)

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