Über mich

Allgemeines

Jahrgang 1970
Geburtsort Hof (Saale)
Heimatort Schwarzenbach an der Saale
Wohnort Düsseldorf
Beruf IT System Engineer

 

Interessen

Computer

Ende der 1970er Jahre zog eine Pong Konsole ins Elternhaus ein. Anfang der 1980er folgte dann eine Atari 2600 Konsole – zusammen mit Space Invaders. Das Interesse an Computern war damit geboren.

Da „richtige“ Computer anfangs unerschwinglich waren, bahnte 1984 ein C64 (anfangs noch mit Datasette) meinen Weg in die Informatik. Dieser wurde allerdings schon sehr früh durch einen der ersten C128 ersetzt. Neben Spielen als Zeitvertreib mit Freunden, schnupperte ich bereits mit einem dataphon s21-23d Akustikkoppler in die Welt der DFÜ und Mailboxen.

Die folgenden kultigen Atari ST und Amiga reizten mich allerdings nicht so sehr. Ich interessierte mich eher für „echte“ PCs. Anfang der 1990er zog dann ein 286er von Vobis ein, der damals mit 1 MB Hauptspeicher und 20 MB MFM-Festplatte gut bestückt und immer noch teuer war. Es hat sich dann über die Jahre bis zum aktuellen Stand weiterentwickelt.

Mit dem Internet und Linux beschäftige ich mich seit 1995. Beides hat seitdem auch meinen beruflichen Werdegang begleitet.

Wegen der Subkulturen durch die ich mich von 1984 bis 2002 bewegt habe, verstehe ich mich als Cyperpunk.

Musik

Beim Hören von Musik bin ich eigentlich nicht so stark festgelegt. Von Klassik über Pop, Rock, R&B, Trip-Hop bis hin zu Techno höre ich mir viele Genres an, die mir gefallen. Wobei mich die Musik der frühen Synthie-Pop-Ära von Kinderbeinen an sehr beeinflusst hat. Ich höre daher seit meiner Jugend überwiegend elektronische Musik.

Die Musik, die ich bisher hinter verschlossenen Türen produziere, bewegt sich auch im Bereich Electronica, wobei ich die Genregrenzen gerne ignoriere und Komponenten aus verschiedenen Genre verschmelzen lasse. Dabei entstehen zur Zeit Ideen in den Bereichen Trance, Electro-Industrial und Techstep. Mein Stil ist düster und distopisch.

Fotografie

Ich bin mit der analogen Fotografie aufgewachsen und habe diese von Grund auf erlernen dürfen. Meine erste eigene SLR kaufte ich aber erst 1991 und habe anfangs alles fotografiert was mich interessierte. Die ernsthafte Fotografie folgte allerdings relativ spät. 2006 begann ich Industriedenkmäler und marodes zu fotografieren.

Seit 2007 beschäftige ich mich mit Architektur, urbanen Räumen, Langzeitbelichtungen und Nachtfotografie (zwischenzeitlich auch kurz Portraits). Mein Stil wird hier meist als steril und düster empfunden, was durchaus gewollt ist. Wobei ich oft auf der Suche nach Strukturen und Symmetrien bin.

Sport

Sportlich betreibe ich seit Jahren, mehr oder minder intensiv, Kraftausdauertraining und Radfahren.

 

Beruf

Ursprünglich bin ich gelernter Kfz-Mechaniker. Direkt nach meiner Lehre ging ich vier Jahre als Zeitsoldat zur Bundeswehr, wo ich als Düsentriebwerkmechaniker F-4F tätig war. Anschließend stieg ich sofort als Quereinsteiger in die IT ein. Hier begleite ich bis dato Server- und Internettechnologien.

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